1 Kommentar

Top-Bedingungen für den richtigen Stoß

Neue Spieltische für den Pool-Billard-Club Nordeifel

Huppenbroich. Nahezu jeder wird wohl schon einmal ein Queue in der Hand gehalten und eine Kugel gestoßen haben. Doch so elegant und zielsicher wie bei den Athleten des Pool-Billard-Clubs Nordeifel wird es wohl bei den wenigsten ausgesehen haben.

Die rund ein Dutzend Sportler, die sich regelmäßig in der Alten Schule in Huppenbroich zum gemeinsamen Hobby treffen, haben es immerhin bis in die höchste Spielklasse des Rheinlandes geschafft.

Damit nicht nur sie halbprofessionell aktiv sind, sondern auch der Spieltisch mithalten kann, hat der Verein tief in die Tasche greifen müssen. Rund 6000 Euro haben zwei neue Billardtische gekostet - Sparkasse Aachen, EWV oder Mack Automobile haben dem kleinen Vereine unter die Arme gegriffen. Die Qualität des gespannten Tuches, aber auch die ebene Tischfläche und intakte, nicht abgenutzte Banden sind wichtig, um das Spiel im Griff zu halten.

Auf die perfekte Kombination von Kopf und Körper komme es an, schildert Joachim Rohn, Vorsitzender des Vereins. Denn es gehe nicht nur darum, die Kugel zu versenken, sondern das ganze Spielfeld im Auge zu behalten und es als ein Bild zu erkennen, um mit der richtigen Strategie den Gegner zu bezwingen. »Wie Schach, nur mit Queue und Kugeln«, scherzt Rohn, dessen Verein es seit 2001 gibt.

Übrigens: Kurzfristig haben sich die Billardspieler aus Huppenbroich für die Bundesmeisterschaft im so genannten »8-Ball« qualifiziert, die am Wochenende stattfinden wird.

Artikel kommentieren

Kommentar von Aue Kaiser
Sauber Yetis. Weiter so !