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Vollsperrung verlängert sich

Lammersdorfer Berg weiter nicht befahrbar

Lammersdorf. Offensichtlich wird die Vollsperrung der Bergstraße (B 266) nun doch länger dauern. Anfang August hatte es noch hoffnungsvoll geheißen, dass die Vollsperrung früher aufgehoben wird. Nun hat die ausführende Baufirma bei Beginn der Fräsarbeiten an der Fahrbahndecke einen schlechten Fahrbahnuntergrund festgestellt. Laut Lammersdorfs Ortsvorsteher Franz-Josef Hammelstein muss die Fahrbahndecke nun nicht 12 sondern 16 Zentimeter abgefräst werden.

Somit ist laut Hammelstein nun davon auszugehen, dass die Arbeiten am Lammersdorfer Berg noch bis Ende nächster Woche dauern, also über den ursprünglich genannten Termin (23. August) hinausgehen. Die vielbefahrene Strecke ist im Übrigen seit dem 16. Juli gesperrt. Nachdem die Kanalarbeiten auf der Bergstraße (B 266) zwischen den Straßen Auf dem Dresch und Auf der Ley voll im Zeitplan abgeschlossen wurden, begannen am 6. August die Vorarbeiten der Fahrbahnasphaltierung. Wie angekündigt wurde dann auch am 13. August von der bauausführenden Firma mit den Fräsarbeiten als Grundlage der Fahrbahnasphaltierung begonnen.

Lammersdorfer Berg vor Radtour wieder frei?

Ortsvorsteher Franz-Josef Hammelstein hofft im Übrigen, dass die Bergstraße bereits am 25. August wieder befahrbar ist. Im Ort werden dann im Zusammenhang mit der Radtour Diekirch - Valkenswaard rund 1200 Radfahrer erwartet, die hier kurzfristig an einem vor der Bäckerei Prümmer eingerichteten Kontrollposten zwecks Zeitmessung und Verpflegungsaufnahme Station machen.

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Kommentar von T.Rex
War doch schon vorher klar.
Ver. A....bis zum geht nicht mehr.
Raffelsbrand nach Lammersdorf
Geht nicht mehr
Am besten jeder hat einen Schrubhauber !!!!

Kleidung tauschen statt neu kaufen

Eifel. Bereits zum sechsten Mal fand das halbjährliche Treffen zum Kleidertauschen in Trier statt, das von Fair Change, einer Gruppe von Modedesignstudierenden, organisiert wird. Bei Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis konnten die Besucher ihre aussortieren Kleidungsstücke vorbeibringen, die dann auf Kleiderständern und Tischen präsentiert wurden. Kleidung tauschen statt neu kaufen - eine Aktion für mehr Nachhaltigkeit und einen bewussten Umgang mit Kleidungsstücken. Die Gruppenmitglieder freuen sich, dass "eine Alternative zu dem klassischen, meist nicht so nachhaltigen Konsumieren von Kleidung soviel Anklag findet und sich mittlerweile auch außerhalb von studentischen Kreisen etabliert hat." Übrig gebliebene Kleidung, die nicht mitgenommen wurde, wird unter anderem an Obdachlose in Trier verteilt oder kreativ weiterverarbeitet (Upcycling). Eine moralische und regionale Lösung für die "Reste" zu finden, sei nicht immer einfach, sagen die Veranstalter. Kleidercontainer werden beispielsweise abgelehnt, "da dort unbeschädigte Kleidung von externen Unternehmen in wirtschaftsschwache Länder verkauft wird und dort die ansässige Textilindustrie zerstört," so Yelva Janousek von Fair Change. Daher wurden viele Kleidungsstücke, die am Sonntag übrig geblieben sind, im Kleidertauschschrank der Fachhochschule, im Gebäude des Fachbereichs Modedesign am Irminenfreihof, platziert und können jederzeit von Tauschfreudigen begutachtet und bei Gefallen mitgenommen werden. Neue Lösungen und Vorschläge für den Umgang mit der Kleidung werden ebenfalls gerne angenommen. Bereits zum sechsten Mal fand das halbjährliche Treffen zum Kleidertauschen in Trier statt, das von Fair Change, einer Gruppe von Modedesignstudierenden, organisiert wird. Bei Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis konnten die Besucher ihre aussortieren…

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Ex-Wehrleiter beantragt Berufung

Bitburg. "Wir werden das Urteil angreifen". Heute ist die Entscheidung gefallen: Manfred Burbach und seine Anwälte der Wittlicher Anwaltskanzlei Dr. Bastgen haben beschlossen, vor dem Oberverwaltungsgericht die Zulassung der Berufung zu beantragen, das teilte Rechtsanwalt Michael Mies dem Wochenspiegel mit. "Wir halten das Urteil für fehlerhaft und im Ergebnis für falsch", begründet Mies. Er bezieht sich auf das Urteil, welches das Verwaltungsgericht in der vergangenen Woche den Kontrahenten im Rechtsstreit von Bitburgs Ex-Wehrleiter gegen Bitburgs Bürgermeister Joachim Kandels zugestellt hatte. Burbach, der von den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr nahezu einstimmig wiedergewählt worden war, hatte auf Wiederernennung geklagt, nachdem ihm diese durch den Bürgermeister versagt worden war. Das Gericht hatte Kandels Recht gegeben und war seiner Argumentation gefolgt, Burbach habe die Pflichten eines Ehrenbeamten verletzt. Mies beurteilt diesen Schluss als "kein gutes Signal" für ehrenamtliche Wehrleiter. Er sieht Aussichten auf Erfolg der Berufung, denn "die Bewertungen scheinen uns sehr streng", kommentiert er das Urteil des Trierer Verwaltungsgerichts. "Hier wurde bejaht, dass der Wehrleiter in allen Punkten mit dem Bürgermeister konform gehen muss. Wir sehen aber beim Wehrleiter auch eigene Verantwortung", so Burbachs Anwalt.Er erwartet ein Urteil vor dem Oberverwaltungsgericht im nächsten Frühjahr. Ziel bleibe, "dass Manfred Burbach wieder als Wehrleiter antreten wird". (bil) "Wir werden das Urteil angreifen". Heute ist die Entscheidung gefallen: Manfred Burbach und seine Anwälte der Wittlicher Anwaltskanzlei Dr. Bastgen haben beschlossen, vor dem Oberverwaltungsgericht die Zulassung der Berufung zu beantragen, das teilte…

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