Verfolgungsjagd durch die Eifel

Dudeldorf. Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte sich ein 39-Jähriger aus der VG Speicher am Sonntag, wie die Polizei erst heute Morgen mitteilte. Beamte des Zoll und der Bundespolizei wollten im Bereich des Parkplatzes Nimstal-West an der A60 den Mann und seinen schwarzen BMW mit Bitburger Kennzeichen kontrollieren.  Der Fahrer hielt jedoch nicht an, sondern trat aufs Gaspedal. An der Anschlussstelle Badem verließ der Mann die Autobahn und flüchtete über die Ortschaften Gindorf, Oberkail, Spangdahlem und Dudeldorf. Mit Hilfe der herbeigerufenen Verstärkung konnten die Polizisten den BMW auf einem Wirtschaftsweg bei Dudeldorf stoppen und den Fahrer sowie seinen Beifahrer festnehmen.    Bei der Durchsuchung des Wagens fanden die Beamten eine größere Menge Betäubungsmittel. Außerdem habe der 39-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Drogen gestanden und besitze keine gültige Fahrerlaubnis, so die Polizei.  Sowohl der Fahrer wie auch dessen 45-jähriger Beifahrer stammen aus der VG Speicher. Beide wurden am Montag dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Sollte es im Rahmen der Verfolgungsjagd zu Gefährdungen Unbeteiligter gekommen sein, bittet die Polizei diese, sich bei der Kriminalinspektion Wittlich unter der Rufnummer 06571- 9500-0 zu melden. Eine Verfolgungsjagd mit der Polizei lieferte sich ein 39-Jähriger aus der VG Speicher am Sonntag, wie die Polizei erst heute Morgen mitteilte. Beamte des Zoll und der Bundespolizei wollten im Bereich des Parkplatzes Nimstal-West an der A60 den Mann…

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Sülm packt für Weihnachtstruck

Kreis Bitburg / Prüm. Zusammen mit der Feuerwehr hat die Gemeinde Sülm Kartons für die Johanniter-Weihnachtstrucker gepackt und bekam mit der Aktion ganze 87 Care-Pakete zusammen. Die Freiwillige Feuerwehr Sülm konnte den ganzen Ort für die Teilnahme an der Johanniter-Weihnachtstrucker-Aktion begeistern. Selbst der Sülmer Nikolaus war mit dabei und hat die für ihn gespendeten Gelder komplett in Weihnachtstrucker-Pakete verwandelt. Die Paketsammlung der Johanniter geht an Weihnachten per Konvoi als Überwinterungshilfe zu bedürftigen Menschen - Kranken, Alten, Behinderten und großen Familien - in verschiedene Länder Südosteuropas. Großartiges Engagement der Sülmer Feuerwehr Für die Sülmer Beteiligung haben die Feuerwehr-Kameraden hunderte Stunden Arbeit investiert: Sie haben eine große Kartonspende akquiriert, den Ort plakatiert und die Haushalte mit Handzetteln versorgt. Es wurden Geld- und Sachspenden gesammelt, 50 Kartons von den jüngsten Feuerwehrleuten und ihren Eltern weihnachtlich bemalt, in den sozialen Medien und vielen Gesprächen dafür geworben. Am Packtag arbeiten Jung und Alt zusammen Am Tag des großen Packens schließlich haben Alt und Jung die vielen Waren in die Kartons verteilt, um stolze 87 der rund 14 Kilo schweren Pakete mit Grundversorgungsgütern zur regionalen Hauptniederlassung der Johanniter in Trier zu schaffen. "Es ist einfach schön, denen, die weniger haben, zu helfen, das auch den Kindern zu vermitteln und zu erleben, wie alle Spaß daran haben, Gutes zu tun", erklärt Löschkids-Leiter Dennis Hohlfelder-Pohl seine Motivation. Der Rettungssanitäter, der hauptamtlich für die Johanniter-Notrufdienste arbeitet, hat die Aktion nach Sülm gebracht. Weihnachtstruck und 40 LKW machen sich auf den Weg Alle Pakete sind inzwischen in Trier von einem großen Weihnachtstrucker abgeholt worden, der voll beladen mit rund 40 weiteren LKW ehrenamtlich von Johannitern begleitet in eines der Zielländer Albanien, Bosnien, Rumänien, Ukraine und Bulgarien unterwegs ist. Weitere Infos: johanniter-weihnachtstrucker. redZusammen mit der Feuerwehr hat die Gemeinde Sülm Kartons für die Johanniter-Weihnachtstrucker gepackt und bekam mit der Aktion ganze 87 Care-Pakete zusammen. Die Freiwillige Feuerwehr Sülm konnte den ganzen Ort für die Teilnahme an der…

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Ausstellung über Muslime in Deutschland

Neuerburg. Noch bis zum 8. Februar gastiert am Eifel-Gymnasium in Neuerburg die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Titel "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland". Jedermann kann die Ausstellung im Atrium der Schule besuchen und Schulklassen haben die Möglichkeit Führungen zu buchen. Bei der Ausstellungseröffnung am 14. Januar sagte Schulleiter Jens Kemper: "Es geht darum ins Gespräch zu kommen über Identitäten, das soziale Miteinander zu stärken und somit ein tiefergehendes Verständnis für seine Mitmenschen durch einen Perspektivwechsel zu erreichen." Rudolf Rinnen, Vertreter des Landrates, lobte den interaktiven Charakter der Ausstellung. An verschiedenen Stationen können die Besucher selbst Filme produzieren, Fragen stellen und Kommentare hinterlassen. Laut Rinnen kann "das Einlassen auf andere Kulturen den Menschen nachhaltig und ein Leben lang positiv beeinflussen". Im Eröffnungsvortrag machte Jutta Spoden, Vertreterin der Bundeszentrale für politische Bildung,  die Bedeutung des "Peer-Education-Programms" deutlich: Sowohl Schüler der Schülervertretung als auch ehemalige Sprachkursschüler mit muslimischem Hintergrund unterstützen als Lernbegleiter, sogenannte "Peerguides", Kinder und Jugendliche "auf Augenhöhe" beim Gang durch die Ausstellung. Wie Jutta Spoden erklärte, stehe nicht die reine Wissensvermittlung im Vordergrund. Es gehe vielmehr um "die Diskussion und den Austausch". Unter www.wasglaubstdudenn.de können Führungen durch die Ausstellung (bis 08.02.2019) für Schulklassen gebucht werden. Noch bis zum 8. Februar gastiert am Eifel-Gymnasium in Neuerburg die Wanderausstellung der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Titel "Was glaubst du denn?! Muslime in Deutschland". Jedermann kann die Ausstellung im Atrium der Schule…

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