Hilfsgruppe hilft denen, die nichts mehr haben

Willi Greuel ist tief betroffen vom Leid der Menschen

Kreis Euskirchen. „Das Ausmaß der Zerstörungen und das Leid der Menschen sind unfassbar!“ Willi Greuel, Vorsitzender der Hilfsgruppe Eifel, ist tief betroffen, dass seine Heimat, die Eifel, so hart von so einer Naturkatastrophe getroffen wurde. „Wir helfen, wo wir können“, verspricht er.

Denn die Eifel habe die Hilfsgruppe immer unterstützt. „Nun werden wir den notleidenden Menschen in der Eifel helfen“, sagt Willi Greuel im Namen der Hilfsgruppe. Schon kurz nach der Flutkatastrophe lief die Hilfe an. „Wir konzentrieren uns auf die Menschen und Familien, die wirklich alles verloren haben und Hilfe bitter benötigen“, so der Hilfsgruppen-Chef.

Man arbeite vor Ort mit vertrauenswürdigen Menschen zusammen, damit die Hilfe dort ankomme, wo sie ganz dringend gebraucht werde. Je mehr das Ausmaß der Zerstörung sichtbar wird, desto mehr werde aber auch für die Hilfsgruppe Eifel deutlich, dass die Zahl der Menschen, die dringend Hilfe brauchen, unfassbar hoch sei. „Das Leid und die Not ist so groß, dass wir große Sorgen haben, unsere Mittel könnten nicht reichen“, so Willi Greuel. „Für mich wäre es furchtbar, einem betroffenen Menschen ‚Nein‘ sagen zu müssen, weil wir über kein Geld mehr verfügen.“

Spenden

Daher bittet Willi Greuel eindringlich um Spenden „für unsere Eifel“. Jeder einzelne gespendete Cent komme bei denjenigen an, die Hilfe bitter nötig brauchten. Spenden kann man bei der VR Bank Nordeifel eG, IBAN DE 40 3706 9720 0666 6666 66; Stichwort: „Flutkatastrophe“.

www.hilfsgruppe-eifel.de

 

 

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.