Ein Besuch im Märchenwald auf Burg Satzvey

Metropol-Theater Köln bietet Theater-Spaziergang

Satzvey. Auf Burg Satzvey ist der Märchenwald des Metropol-Theaters Köln zu bestaunen. Es bietet ungewöhnlichen Theater-Spaziergang zu Rapunzel, Schneewittchen und anderen Märchenfiguren unter freiem Himmel.

Ab Samstag, 23. Mai, dürfen wieder Gäste in den Märchenwald. Rapunzel, Pinocchio, die Knusperhexe, der böse Wolf, Schneewittchen, der verrückte Hutmacher, Robin Hood, die Prinzessin auf der Erbse und viele weitere bekannte Märchenhelden lassen eine fantasievolle Welt rund um die Burg Satzvey lebendig werden. In kleinen Gruppen und unter Einhaltung aller notwendigen Abstands- und Hygieneregeln ist es dem Kölner Metropol-Theater gelungen, einen bezaubernden Theater-Spaziergang auf dem Gelände der Burg Satzvey anzubieten.

Schauplätze

An liebevoll gestalteten Schauplätzen treffen die Zuschauer auf zwölf Schauspieler des Ensembles, die in ihre Rollen schlüpfen, um eine zauberhafte Märchenwelt für die ganze Familie zu erschaffen. Seit Jahren ist das Metropol-Theater Köln für die Inszenierung von Märchenklassikern bekannt, die in Köln und auf Burg Satzvey in zahlreichen Vorstellungen einem faszinierten Publikum präsentiert werden. Ob Sommertheater oder Märchenwinter – das freie Theater aus der Kölner Südstadt begeistert mit seinem Team aus engagierten und kindertheatererprobten Darstellern Groß und Klein.

Anmeldung

Die Theaterspaziergänge finden am Samstag/Sonntag, 23./24. Mai, sowie am Pfingstwochenende (Samstag, 30. Mai, bis Montag, 1. Juni), statt. Beginn ist ab 14 Uhr im Zehn-Minuten-Takt, der letzte Theaterspaziergang beginnt um 15.50 Uhr. Die Dauer beträgt jeweils rund 70 Minuten. Der Eintritt kosten für Kinder zehn Euro, für Erwachsene 15 Euro. Kinder unter drei Jahren dürfen kostenlos zuschauen. Um Wartezeiten und Gedränge zu vermeiden, wird um vorherige Reservierung unter der Telefonnummer 0221/26040389 oder per E-Mail an kontakt@metropol-theater-koeln.de gebeten. Es gibt auch eine Tageskasse, es wird gebeten, das Eintrittsgeld passend mitzubringen. red/pp/Redatkion ProfiPress

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