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Geflüchtet und gefunden

Münstermaifeld. Am frühen Samstagmorgen, 17. November, 1.50 Uhr, hat sich zwischen Kalt und Münstermaifeld ein Auto überschlagen. Der Fahrer flüchtete. Er war nach Angaben von Ersthelfern jedoch verletzt und alkoholisiert.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden, so die Polizei, aufwendige Fahndungsmaßnahmen, auch unter Hinzuziehung des Polizeihubschraubers, eingeleitet. Gleichzeitig wurden von Seiten der Polizeiinspektion umfangreiche Überprüfungen angestellt, die letztlich den Tatverdacht auf einen 34-jährigen Koblenzer erhärteten. Die Polizei konnte in der Wohnung der Fahrzeughalterin in Münstermaifeld eine männliche Person feststellen, die jedoch - auch nach lautstarkem Klopfen und Klingeln - die Wohnungstür nicht öffnete. In Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Münstermaifeld konnte die Wohnungstür geöffnet und der im Tatverdacht stehende Beschuldigte schließlich angetroffen werden. Wie der erste Verdacht vermuten ließ, so die Polizei, war er stark alkoholisiert und wollte sich vermutlich deswegen den polizeilichen Maßnahmen entziehen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Neben dem Strafverfahren, muss der Unfallfahrer wohl auch einige Monate auf seinen Führerschein verzichten. 

Foto: Polizei

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