Neue Feuerwehreinsatzzentrale

Mendig. Da aktuell die Alarmierungen landesweit vom Anlalogfunk auf Digitalfunk umgestellt werden, hat die Verbandsgemeinde Mendig die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) vergrößert und mit modernsten EDV-Anlagen ausgerüstet - Kosten: 120.000 Euro.

Nach der Einarbeitung der Einsatzkräfte konnte die neue FEZ in Betrieb genommen werden. "Wir müssen nicht nur aktuell, sondern auch für die Zukunft unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren, die neueste Technik zur Verfügung stellen und die bestmöglichen Bedingungen schaffen, um Leben zu retten. Mit der neuen Digitalisierung und dem Digitalfunk ist ein großer Schritt unter Einbindung von Fachfirmen und in enger Absprache mit dem Führungs- und FEZ-Team der Feuerwehren gemeistert worden, dem auch in Kürze die Auslieferung eines vollständig digital arbeitenden neuen Einsatzleitfahrzeug folgen wird", so VG-Bürgermeister Jörg Lempertz, der gemeinsam mit den Beigeordneten der Verbandsgemeinde bei der Inbetriebnahme der neuen Feuerwehreinsatzzentrale im Feuerwehrhaus Mendig vor Ort war.

Die Führungsspitze der Freiwilligen Feuerwehr in der VG Mendig rund um den Wehrleiter Stephan Schüller, den stellvertretenden Wehrleiter Hermann Peter Heuft und das Team der FEZ freuten sich über dieses wichtige Investment im Mendiger Feuerwehrhaus, von dem alle Wehren der Verbandsgemeinde profitieren würden.

Ab der Erstalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Koblenz übernimmt die FEZ, Organisation, Disposition der Fahrzeuge und Einheiten, Nachalarmierungen, Kommunikation mit anderen Behörden und die rechtssichere Aufzeichnung - zudem führt sie den gesamten Funkverkehr aus. An diesem Knotenpunkt laufen alle Informationen zusammen. Die FEZ ist somit als rückwärtige Führungseinrichtung wichtigster Ansprechpartner in jeder Einsatzlage.

Foto: VG Mendig

www.mendig.de

 

 

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