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UPDATE: Überfall bei Hottenbach war nur vorgetäuscht

Hottenbach. Es klingt wie eine Krimi-Szene: Bei einer Pinkelpause in Höhe der Einmündung L162 / K21 bei Hottenbach sollen vier Täter einen Mann aus der VG Rhaunen zunächst mit einer Waffe bedroht, dann im eigenen Fahrzeug entführt und schließlich auf freiem Feld ausgesetzt haben. Nun stellt sich heraus: Der Überfall war nur vorgetäuscht.

Die vier Täter - so die Aussage des Opfers - sollen den Mann am gestrigen Sonntag zwischen 21.45 Uhr und 23.00 Uhr mit Waffengewalt gezwungen haben, im Fond seines Pkw einzusteigen. Anschließend sollen die Täter ihr Opfer hinter dem Ortsausgang von Hottenbach, in Fahrtrichtung Rhaunen, in einer scharfen Rechtskurve auf freiem Feld freigelassen haben, um dann mit dem schwarzen VW Touareg des Opfers (Kennzeichen BIR-BC 157) in Richtung Rhaunen zu flüchten.

+++ Update vom 3. Dezember +++

Wie die Polizei am heutigen Dienstag, 3. Dezember, mitteilt, hat das angebliche Opfer den filmreifen Überfall nur vorgetäuscht. Das Fahrzeug wurde mittlerweile aufgefunden. Die Ermittlungen über die tatsächlichen Hintergründe der Scharade dauern an.

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Kommentar von Sachfahnder
Es gab schon „glaubwürdigere Räubergeschichten“ vom Hundsbuckel ...