Krimineller somalischer Asylbewerber abgeschoben

Cochem. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine Abschiebung war seinerzeit aufgrund fehlender Rückreisedokumente, die durch die somalischen Behörden ausgestellt werden müssen, nicht möglich. Nun hat sich, so die Kreisverwaltung Cochem-Zell, die Chance ergeben, diesen Asylbewerber in sein Heimatland abzuschieben. Dies war nur im Rahmen eines Sonderfluges mit einer Kleinchartermaschine möglich. Das Flugzeug ist heute Morgen in Somalia gelandet und der Betreffende ist auch dort eingereist. Diese Maßnahme wurde von der Bundespolizei geplant und durchgeführt. Alle anderen im Vorfeld erforderlichen Planungen der Rückführung erfolgten in enger Zusammenarbeit insbesondere mit der Zentralstelle für Rückführungsfragen in Trier. Durch eine Einreise in Somalia ist das bisherige Asylverfahren beendet. Damit hat sich auch die Zuweisung des Asylbewerbers zum Landkreis Cochem-Zell erledigt. Sollte zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute illegale Einreise dieser Person und möglicherweise eine Zuweisung in den Landkreis Cochem-Zell erfolgen, wird der Landkreis diese Zuweisung verweigern. Nach der aktuellen Rechtslage ist die Kreisverwaltung für die Abschiebekosten zuständig. Derzeit befinden wir uns jedoch mit dem Land und dem Bund in Gesprächen, dass hier eine teilweise oder komplette Kostenübernahme erfolgt.  Für die Kreisverwaltung stand allerdings zu jeder Zeit fest, dass der Schutz der Bevölkerung vor Ort oberste Priorität hat und selbstverständlich in der Abwägung wichtiger als die Höhe der Abschiebekosten ist. Die WochenSpiegel-Berichterstattung über einen straffälligen somalischen Asylbewerber, der nach seiner voraussichtlichen Haftentlassung im Juli 2021 dem Landkreis Cochem-Zell zugewiesen werden sollte, hatte für bundesweite Aufsehen gesorgt. Eine…

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Kinder mit Ostertüten überrascht +++MIT VIDEO+++

Cochem. Die Corona-Pandemie sorgt seit Monaten für viele Einschränkungen. So musste auch die Osterferienaktion der Verbandsgemeinde Cochem in diesem Jahr abgesagt werden. Die Verantwortlichen um Bürgermeister Wolfgang Lambertz haben sich aber eine schöne Alternative einfallen lassen. Sie lieferte den Kindern kurzerhand ein Ferienprogramm, in Form einer Überraschungs-Tüte, nach Hause. Insgesamt 93 Tüten wurden so an Kinder verteilt, denen das Ferienprogramm durch Corona vermasselt wurde. Und die freuten sich riesig über die schöne Überraschung, wie etwa Emma (9) und Mathilda (6) aus Cochem. Sie entdeckten in den Tüten viele interessante Sachen, wie Bastelmaterial, Malblätter sowie ein Kinderbuch und einen Kompass. Die Tüten wurden von den beiden Mitarbeiterinnen der Verbandsgemeinde, Katharina Burg und Lisa Becker, Corona-gerecht vor die Haustüren der Kinder gestellt. Als diese nach dem Klingeln die Überraschung sahen, war ihnen die Begeisterung ins Gesicht geschrieben. Katharina Burg: „Die Kinder sind begeistert, sie freuen sich riesig darüber.“ Und auch deren Eltern sind glücklich mit der Abwechslung für ihre Kinder. Steffi Theis aus Cochem: „Das ist eine wirklich tolle Aktion der Verbandsgemeinde. Wir haben uns sehr gefreut.“ Die Corona-Pandemie sorgt seit Monaten für viele Einschränkungen. So musste auch die Osterferienaktion der Verbandsgemeinde Cochem in diesem Jahr abgesagt werden. Die Verantwortlichen um Bürgermeister Wolfgang Lambertz haben sich aber eine schöne…

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