3 Kommentare

Nur für Geimpfte und Genesene

Hambuch. Beim Oktoberfest in Hambuch gilt die 2G-Regel. Nur wer geimpft oder genesen ist darf am 16. Oktober mitfeiern.

Georg Valder ist ein Mann der Tat. Der Inhaber des "Tannenhofs Schneiders" fackelte nicht lange, als ihm die aktuelle Corona-Verordnung die Möglichkeit eröffnete das "Hambucher Oktoberfest" in der Tannenhof-Halle zu veranstalten. Am 16. Oktober erwartet Valder rund 900 Gäste. Dabei müssen die Feierwilligen allerdings geimpft oder genesen sein. "Es gilt ganz klar die 2G-Regel. Jeder Gast muss mittels eines QR-Codes diesen Status in Verbindung mit seinem Personalausweis nachweisen. Personen, die nur getestet sind, haben keinen Zutritt. Es geht mir um die Sicherheit der Gäste und das Fest ganz einfach handhabbar zu machen", beschreibt Georg Valder die Voraussetzungen beim Feiern dabei zu sein. Um den Zutritt zu kontrollieren wird er das Festgelände umzäunen und nur eine Zutrittsmöglichkeit schaffen. "Hier wird der QR-Code kontrolliert. Deshalb ist der Zugang auch bereits ab 18 Uhr möglich. Da gilt auch noch die Maskenpflicht, die auf dem Festgelände und in der Halle, die ab 19 Uhr, geöffnet ist, entfällt", so Valder. Für die musikalische Stimmung sorgt – wie 2019 – die Band "Zündstoff". Karten gibt es übrigens nur online unter: www.ticket-regional.de. Das erleichtere, so der Veranstalter, die vorgegebene Kontakterfassung. Info: www.facebook.com/Tannenhof.Hambuch/

Archiv-Foto: Pauly

Artikel kommentieren

Kommentar von Petra Stein
Ich weiß nicht,warum sich so viele darüber aufregen .
Viele haben wohl noch immer nicht kapiert, worum es geht.
Herr Valder hat Hausrecht bei seiner Veranstaltung und kann selbst entscheiden,wem er Einlass erlaubt .
An alle nicht geimpfte oder genenessene, es wird nach der Wahl noch besser.
Jeder möchte sein altes Leben zurück und das geht nur über den sogenannten Picks. Also kreppelt eure Arme hoch und es wird keiner mehr ausgeschlossen.

Kommentar von Georg Valdet
Genau deshalb kommt bei uns auch nur rein wer zum QR Code seinen Personalausweis dabei hat. Handy hinhalten mit dem QR Code von der Oma reicht nicht.

Und wer trotz Impfung immer noch Angst hat bleibt halt daheim.
Kommentar von Susanne Fahrenkrog
Na endlich ist sie da, die 2 Klassen Gesellschaft.
Und wer glaubt, dass da nichts passieren kann , der schaut mal zur 2 G Party mit 63 Infizierten. Und da waren "nur" 380 Leute.

Simmerath hilft mit 10000 Euro

Simmerath. Es war fast wie ein herbstliches Fest, so erzählten viele Besucher vom verkaufsoffenen Sonntag in Simmerath. Den gemütlichen Bummel durch den Ort und die Geschäfte konnte man durch kulinarischen Genuss abrunden - und ihm mit dem abendlichen Open-Air-Konzert ein Sahnehäubchen aufsetzen. Die Spendenaktion »Simmerath hilft« fand mit dem Benefizkonzert der Band »Vennomenal« ihren krönenden Abschluss. Durch den Verkauf von Losen wurden stolze 10.000 Euro eingenommen, die nun an die Flutopfer aus den Nachbarkommunen Schleiden, Stolberg und Roetgen/Mulartshütte gespendet wird. Das beachtliche Spendenergebnis auf der einen Seite, die große Unterstützung und Bereitwilligkeit, für einen guten Zweck zu helfen, auf der anderen Seite, machen aus der Aktion einen vollen Erfolg und zeigen, wie Simmerath zusammensteht.   Durch den Kauf eines Loses konnte man zudem an einem Gewinnspiel teilnehmen, dessen Preise von der Gewerbeverein Simmerath Marketing GmbH & Co KG gesponsert wurde: Weber Grill Genesis II EX-315 GBS inkl. Zubehörpaket - Losnummer: 1656Fernseher LG OLED 55 Zoll, UHD 4K, SMART TV, webOS 6.0 mit LG ThinQ -Losnummer: 04043 x Simmerather Geschenkekarte im Wert von 100 Euro - Losnummern 3040, 3159, 1257 Die Gewinner sollten sich bis zum 8. November per E-Mail an info@gewerbeverein-simmerath.de melden. Unter Vorlage des Gewinnerloses wird dann die Übergabe der Gewinne persönlich abgestimmt. Danach werden die Lose ungültig und die nicht ausgegebenen Gewinne bleiben beim Veranstalter.Es war fast wie ein herbstliches Fest, so erzählten viele Besucher vom verkaufsoffenen Sonntag in Simmerath. Den gemütlichen Bummel durch den Ort und die Geschäfte konnte man durch kulinarischen Genuss abrunden - und ihm mit dem abendlichen…

weiterlesen