Kurios! Cannabis im Rucksack: Mann akzeptiert jede Strafe

Trier. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn fand am 21. September einen Rucksack in einer Regionalbahn. Weil dieser stark nach Marihuana roch, verständigte der Mitarbeiter die Bundespolizei.

Zwei Bundespolizisten durchsuchten die Tasche am Hauptbahnhof Trier und fanden acht Gramm Marihuana sowie über zwei Gramm Haschisch - versteckt in einem Paar zusammengewickelter Socken. Die Streife stellte die Fundsache sicher. Etwa 15 Minuten später verständigte der Bahn-Mitarbeiter erneut die Bundespolizei. Ein 20-jähriger Mann hatte sich im Hauptbahnhof Trier gemeldet und nach seinem verloren gegangenen Rucksack gefragt. Gegenüber den Polizisten bestätigte er, dass nicht nur die Tasche, sondern auch die Drogen ihm gehörten. Er gab an, das Cannabis für seinen Eigenkonsum erworben zu haben und jede zu erwartende zu Strafe akzeptieren. Er sei nur froh, dass man seinen Rucksack gefunden habe. Diesen erhielt der 20-Jährige wieder - verbunden mit einer Strafanzeige wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

RED

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